Neues Dichtsystem von Bette für Bade- und Duschwannen

30.09.2015

Feuchte- und Schimmelschäden im Bad sind der Albtraum eines jeden Haus- oder Wohnungsbesitzers. Sie treten häufig dort auf, wo Silikonfugen altern oder beschädigt wurden und so an Dichtigkeit verlieren. Dichtsysteme helfen diese Schwachstelle abzusichern. Sie schützen den sensiblen Übergang zwischen Dusch- oder Badewanne, Fliese und Dichtebene auch bei leichten Beschädigungen der Silikonfuge, bis die Fuge erneuert werden kann. Der Stahl/Email-Spezialist Bette bietet nun mit dem BetteDichtsystem optimale Sicherheit für den Einbau seiner Produkte – sowohl bodeneben als auch wandseitig.

Ein flexibles, anpassungsfähiges Dichtband und vorkonfektionierten Eckelementen sorgen für 100-prozentige Dichtigkeit – sowohl bodeneben als auch wandseitig. Bild: Bette

Silikonfugen übernehmen eine der wichtige bauliche Aufgabe im Bad: Sie unterbinden das Eindringen von Wasser in die Bausubstanz und geben Dusch- oder Badewanne dennoch einen gewissen Bewegungsspielraum. Flexibilität die zu Materialermüdung und Rissen führen kann. Im Alltag sind die Fugen starken chemischen, thermischen und mechanischen Einflüssen wie scharfe Reinigungsmittel, plötzlichen Temperaturwechsel oder dem Reinigen durch Düsen und Bürsten ausgesetzt. Die Folge: Das Material wird porös und Wasser kann ungehindert in die Substanz eintreten – ein Schaden der lange Zeit unerkannt bleiben und zu immensen Folgeschäden wie Schimmelbefall und feuchten Baukörpern führen kann. Silikonfugen sind nach DIN 52460 daher Wartungsfugen und müssen in regelmäßigen Abständen erneuert werden.
Mit dem BetteDichtsystem hat Bette eine intelligente Lösung entwickelt, um diese Problemzone zusätzlich abzusichern. Das System besteht aus Einzelelementen, die individuell miteinander kombiniert und perfekt auf die Dusch- oder Badewannen von Bette abgestimmt werden können: Ein flexibles, anpassungsfähiges Dichtband in Verbindung mit vorkonfektionierten Eckelementen sorgt für einen sicheren und schnellen Einbau. Dazu werden die selbstklebenden Butyl-Dichtvliese dauerhaft auf den Wannenrand aufgebracht und das System in die Verbundabdichtung eingearbeitet. Ein aufgeklebtes Entkopplungsband zwischen Dichtsystem und Rohbau verhindert die wandseitige Schallübertragung. Zum Schluss wird der Fliesendämmstreifen von oben auf den Wannenrand geklebt, nach dem Überfließen entfernt und die Fuge mit Silikon versiegelt.

„Das neue BetteDichtsystem ist eine sehr flexible und sichere Lösung, die sich beim Einbau von Bade- oder Duschwanne ganz einfach anbringen lässt“, sagt Thilo C. Pahl, geschäftsführender Gesellschafter von Bette, „das dünne Vlies schmiegt sich auch in den Ecken an Produkt und Bausubstanz – ohne störende Quetschfalten.“

Das Dichtsystem ist sowohl mit dem BetteFuß-System als auch mit dem BetteEinbausystem Universal Basic kompatibel. Sofern es mit einer Verbundabdichtung kombiniert, die Montageanleitung berücksichtigt und die mitgelieferten Materialien verwendet werden, entspricht das BetteDichtsystem den Anforderungen der DIN 18195 T1, die 100-prozentige Dichtigkeit verlangen.

Der Monteur kann unter vier vorgefertigten Sets wählen: einem für Badewannen sowie speziellen Sets für Rechteck-, Fünfeck- oder Viertelkreis-Duschwannen. Jedes Set beinhaltet Dichtband, vorkonfektionierte Eckelemente, Schallentkopplungsband, Fliesendämmstreifen sowie eine ausführliche Montageanleitung. 

 

Quelle: HaustechnikDialog

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